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Samstag, 19.02.2011:
Harter Verdrängungswettbewerb
Uschi, Petra und Swetlana sind in Hürth nicht erwünscht
Hürth (jld). Als "großes Ärgernis" hat Bürgermeister Walther Boecker in einem Schreiben an seinen Kölner Amtskollegen die Wohnwagen von Prostituierten bezeichnet, die entlang der Straße am Güterverkehrszentrum Eifeltor stehen.
Das sei kein schöner Anblick für die Besucher der Stadt Hürth, die von der Autobahn kämen. Dabei könnten es künftig noch viel mehr werden. Denn die Stadt Köln plant, den Sperrbezirk im Kölner Süden auszuweiten und die Prostitution nur noch in diesem Bereich zuzulassen. "Ich kann und werde Ihre Planungen (...) nicht mittragen und werde alle Anstrengungen unternehmen, um eine Verschlechterung der Situation für Hürth zu verhindern", so Boecker weiter.
Er will nun die Bezirksregierung einschalten.

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